Botschaften aus dem Jahre 2026

Mediale Botschaften Annegret Rövenich (Hör-Schreibmedium)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 04.01.2026 „Ein neues Jahr – ein Neubeginn“ „Ein neues Jahr - ein Neubeginn. Es ist wie ein Geburtstag: das alte Jahr loslassen - etwas Neues beginnen. Vielleicht hast du im alten Jahr etwas Gutes begonnen. Gib es nicht auf! Wirf nicht weg, was gut für dich war! Loslassen bedeutet überdenken und abwägen, aussortieren und entscheiden. Es ist wie mit den Traditionen und Ritualen. Sei nicht leichtfertig mit deiner Wahl! Der Baum stirbt, wenn seine Wurzeln gekappt werden. So ist es für den Menschen unabdingbar, dass er Traditionen und Werte beibehält. Es ist in deiner so angeblich fortschrittlichen neuen Zeit ein großer Fehler, sich von den Traditionen loszusagen. Die Kultur ist das Fundament für deine Jetztzeit. Wehre dich gegen Manipulation! Und schaue besonders genau hin, welche Werte deiner Kultur dem Gesetz des Universums entsprechen! Bedenke, dass der Ursprung des Kosmos der Geist der ewigen Liebe ist! Also wäge gut ab, was du loslässt und was du bewahrst! Das Miteinander in Respekt und Mitgefühl schafft Frieden auf der Welt. Stelle dich also fest auf die Seite der Gerechtigkeit und Wahrheit! So sind Geburtstage immer die Gelegenheit für eine Frieden stiftende Wahl. Lasse

los, was zerstört und manipuliert! Halte fest am Gesetz des Kosmos! So sei das neue Jahr für dich und die Deinen ein Segen.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 06.01.2026 „Drei Könige Tag“ „Drei Könige Tag - das Fest der Erscheinung des Herrn - so ist es heute ein Festtag für die Christen. Ich sende euch meine Gedanken dazu. Geschenke gaben sie dem Kind in der Krippe als Wertschätzung und Ehre für die Wahrheit, die der Ewigkeit entsprungen ist. So bedenkt: das Gold hat seinen besonderen Wert. Es steht für Langlebigkeit und Beständigkeit. Lebe du gesund und stehe fest im Leben mit frohem Mut und Zuversicht! Gold hat einen besonderen Glanz. Leuchte selbst, weil du gelernt und verstanden hast! Lebe die Beständigkeit, denn du hast den Wert der Nächstenliebe erkannt. Lebe sie in einem herzlichen Miteinander! Und Weihrauch ist ein Geschenk für das Außergewöhnliche. Sei du das Besondere, indem du nicht willenlos dem Zeitgeist folgst. Sei wie ein Fels in der Brandung des Missverstehens; der Machtgier und der Manipulation! Und da war das Geschenk der Myrrhe - ein Geschenk für die Heilung. So wurde das Kind in der Krippe großartig beschenkt. Und für dich ist es heute ein Tag des Verstehens. Du musst keinen äußeren Reichtum besitzen. Du kannst die tiefe Bedeutung der Königsgeschenke verstehen und du selbst kannst diese Werte in dir selbst bewahren. Leuchte in die Welt hinein! Sei ein Sternsinger! Folge dem ewigen Gestirn der Wahrheit! Entscheide dich für das Besondere,

indem du herzlich bist und verzeihen kannst. Und bringe heilendes Licht in deine Umwelt! Sei wie die Könige damals in deinem heutigen Hier und Jetzt. So sei mein kurzer Diskurs dir wie eine Brücke, die dich über den tosenden Fluss deiner Zeit sicher führt. Ich bin einer von vielen, die den Namen Johannes getragen haben. Ich kannte das Kind in der Krippe, als es erwachsen war. Johannes, der Täufer war ich nicht.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 16.01.2026 „Sag nicht: Wir sind machtlos in diesen schlimmen Zeiten.“ Sagt nicht: "Wir sind machtlos in diesen schlimmen Zeiten. Wir haben keine Möglichkeiten, diese Despoten zu stoppen." Ihr unterschätzt die Kraft der Gedanken und des Gebetes sehr. Bedenkt! Alles ist Schwingung, Frequenz. Und bedenkt die Resonanz! Was hinausgeschickt wird, bewirkt und kommt zu euch zurück. Eure Gebete sind eine geistige Frequenz. Jeder Ton hat seinen eigenen Klang. Jeder Gedanke trägt sein eigenes Licht. So hat auch ein leicht dahin gedachtes Gebet seine Bedeutung. Je inniger es gedacht wird, desto stärker ist die heilende Wirkung. Also betet! Ein jeder für sich oder in einer Gemeinschaft von vielen. So erhöht ihr die Wellen der Heilung für eure Welt. Es gibt so eine große Heilkraft für den ganzen Planeten. Tragt euer Licht hinaus und unterschätzt den Wert nicht! So ist es euch gesagt zu eurer Erinnerung. Denn dieses Wissen ist in euch gespeichert.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 17.01.2026 „Da bin ich tot und denke doch an Pflaumenmus!“ „Da bin ich tot und denke doch an Pflaumenmus! Da hätt ich schon Hunger drauf. Das ist so, weil meine Mutti das beste Pflaumenmus der Welt gemacht hat. Die Zeiten damals furchtbar schlimm. Zum essen gab‘s nicht viel. Und wenn dann die Pflaumen reif waren, kamen wir zur Ernte alle zusammen. Alle, die nicht im Krieg waren. Da hatten wir Spaß und haben - trotz allem - gelacht. Und die Mutti hat das Mus gekocht und manchmal einen Blechkuchen gebacken. Und wir haben uns einfach des Lebens gefreut. Ich erzähl dir das, weil man an den kleinen Dingen merkt, dass sie eigentlich etwas ganz Großes sind. Wir waren zusammen. Das Alltägliche war etwas Besonderes. Und der Krieg war für uns in diesen Augenblicken weit weg. Nicht ganz natürlich, wir waren ja nicht alle da. Aber doch viele! Also sag ich dir, freu dich über das kleine Einfache! Es war für mich damals so wichtig, dass ich‘s nicht vergessen hab. Ich hieß damals Anneliese. Aber hier ist das, wo ich jetzt bin, nicht wichtig. Schließlich hatte ich ja schon viele Namen, so oft wie ich auf der Erde schon war. (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 18.01.2026 „Schon gut zu wissen…“ „Schon gut zu wissen, dass unter dem Eis das Leben nicht gestorben und verloren ist. Darunter sind die Tiere in ihrer Ruhephase. Da schlafen die Pflanzen, bis sie bald wieder neu gedeihen. Und da ist der Schnee auf den Ästen und auf der Erde. Stiller als sonst - kaum Vogelgeräusche! Wie tot mag es erscheinen. Aber das Leben ruht sich nur aus und holt Atem für das Neue. So ist es auch für dich die Gewissheit, dass es den Tod nicht gibt als endgültigen Stillstand.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör-und Schreib Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 01.02.2026 „Ich sage dir: es tut dem eigenen Sein so gut zu meditieren!“ „Ich sage dir: es tut dem eigenen Sein so gut zu meditieren! Fange einfach an und übe! Öffne dich für das Unerklärbare! Du brauchst dazu nur die Stille und das Alleinsein mit dir. Kein Kerzenschein, keine Droge, nur du! Schließe deine Augen, atme gleichmäßig und lasse deine Gedanken fließen wie ein Fluß! So kannst du deiner inneren Wahrheit Raum geben. Ich habe Farben gesehen und gefühlt, die niemand beschreiben kann. Ein Kaleidoskop mag dich entzücken. Jene Farben aber hüllen dich ein! Completely! Vollständig! Gelb ist nicht einfach gelb - als Beispiel gesagt – So viele Schattierungen und zugleich ein Einklang! Stelle dir die Farben des Meeres vor: tiefblau-grün! Ein Tauchgang in eine Vielheit! Eben unbegreiflich! Und deine Gefühlswelt erst! Überwältigend! Ich habe es erlebt und so hat sich mein Leben damals in der Dies-Welt (Diesseits) verändert. Ich habe verstanden und erkannt. Und da wusste ich, dass da so viel mehr ist, als der Verstand begreift. Übe! Gehe in deine innere Stille! Lasse dich überraschen! So wirst du dich deinem Geist und deiner Seele auch mit dem Verstand öffnen. Dein Leben wird

heller und wärmer sein trotz des Ungemachs um dich herum in eurer zerrütteten Welt. Ein Lichtpunkt bist du. Und mache dich jetzt nicht klein! Ein kleiner Funke kann ein großes Feuer entzünden. A yellow submarine: unsichtbar aber in der Dunkelheit leuchtend. In einer dunklen Unterwelt eine Bastion des Lichts! Gelb und erwärmend wie die Sonne! So tauchst du auf und leuchtest. Ich sage es dir mit einem Herzen voll Liebe: Meditiere - ohne Hast und Druck-! In deinem submarine wohnt die Wahrheit. Bringe sie hervor und leuchte!“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 20.02.2026 „Bonjour Madame, Enchanté“ „Bonjour Madame. Enchanté. Ich habe lange auf der Erde gelebt. Dabei hätte es anders kommen können. Einen Flugzeugabsturz überlebt man nicht so leicht. Ich habe ihn überlebt. Es war Krieg, eine gefährliche Zeit. Mein geistiges Herz schlägt für die Unschuldigen. Um Frieden zu finden, muss der Mensch ein Herz haben: ein mitleidendes Herz. Macht ist sehr verführerisch; besonders dann, wenn dein Herz erfroren ist! Tyrannen haben ein Herz aus Eis. Permafrost sozusagen. Ich melde mich bei euch, um euch zu trösten. Hier, im geistigen Sein, zählt die Macht und ein Titel nichts. Nicht im geringsten! Hier zählt, wie du deine Lebensaufgabe erfüllt hast. Und kein Mensch hat die Erlaubnis, sich über andere zu stellen oder gar zu töten. Da ist manch einer am Boden zerstört sozusagen, wenn er hier angekommen ist und er nackt vor dem Gericht der geistigen Welt sich verantworten muss. Ich wünsche euch, dass ihr frühzeitig entdeckt, dass das Leben nicht mit dem Tode endet. Frühe Erkenntnis bringt Frieden auf die Erde.

Hier wirst du gewogen nach deinen Taten der Mitmenschlichkeit. Und auch sage ich euch, dass das Leiden eines Menschen seine tiefe Bedeutung hat. Für ihn selbst und für seine Mitmenschen. Bedenkt also: So wie ihr lebt, so werdet ihr auf der Waage der Gerechtigkeit gewogen. À bientôt madame! Merci!” (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 22.02.2026 „Die Gedanken sind frei.“ „Die Gedanken sind frei. Sie lassen sich nicht fassen, Sie durchbrechen die Mauern. Wie willst du die Beschaffenheit eines Gedankens beschreiben? Ein Windhauch kann gemessen werden. Den Atem kannst in kalter Winterluft sehen. Aber wie willst du einen Gedanken messen? Ich stelle dir diese Fragen, um dir irgendwie zu erklären, wie wir, die Toten, sind. Gedanken sind individuell und vielfältig. Wir sind es auch. Gedanken fliegen, schweben, wirbeln, sind tiefgründig, bewirken Neues, sind auch mal leicht dahergedacht. Und sie können auch sehr dunkel sein. Ich kann nicht alles aufzählen, denn sie sind so viel mehr. Und so ist es auch mit uns: so unterschiedlich, wie wir im körperlichen Sein gelebt und gehandelt haben. Wir sind nicht so einfach zu begreifen. Aber vielleicht könnte ich dir eine Ahnung geben über das Sein der Verstorbenen. Da gibt es so viel mehr als das Sichtbare und Messbare. Das Universum ist ein weiter Raum, den die Menschen nicht begreifen können. Ihr könnt ihn erforschen. Ihr seid ein Teil von allem. Die Unendlichkeit ist eben weit mehr als nur Materie. Unsere Welt ist ein Raum für das Staunen, ein Raum der Wunder.“

(Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 05.03.2026 „Das möchte ich euch sagen“ „Das möchte ich euch sagen: ich fühle mich leicht wie eine Feder im Wind. So leicht habe ich mich auf der Erde selbst im Rausch nicht gefühlt. Vor allem bist du nach dem Rausch oft schwermütig, wenn die Rauschgefühle des scheinbaren Glücks den Realitäten des Alltags weichen. Hier bist du nur glücklich und befreit. Ich kann es nicht in Worte fassen. Es ist ein Schweben in der Höhe und gleichermaßen ein Schweben in den Tiefen des Ozeans. Welch großartige Musik hätte ich schaffen können, hätte ich dieses Erleben schon damals gehabt. Fürchtet Euren Tod also nicht! Lebt in ehrfürchtiger Verbindung mit der Natur und der All-Ewigkeit, die du Gott nennen kannst. Löse diese Verbindung, die dir der Glaube schenkt, nicht auf! Last die Finger von den drugs! Sie bringen keine Erfüllung, sondern nur Zerstörung. Ein großes Übel eurer Zeit! Schämt euch eurer Gefühle nicht! Zeigt die Weichheit eures Herzens! So könnt ihr euch vorbereiten auf das Kommende, das Befreiende. So eine Vorbereitung bringt euch in das Licht. Der Tod ist das Tor. Er bringt das Staunen und das Wunder. Euer John aus Liverpool. In Birmingham war ich auch.“

(Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 07.03.2026 „Ich habe in der Verbannung gelebt“ „Ich habe in der Verbannung gelebt. So ein tiefes Heimweh hatte mich erfasst. Der feste Glaube aber, dass es über allem die Gerechtigkeit gibt, hat mich gehalten. So hatte ich einen Lebensmut in mir, weil über allem Irdischen der Geist der Wahrheit ist. Das habe ich einfach gewusst. Und nun lebe ich in der Freiheit des Geistes und der Erkenntnis, dass auch mein Leid Teil des Weges war, den ich gehen sollte, um zu lernen, zu wachsen und zu erkennen.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 08.03.2026 „Ich will dir ein Beispiel geben…“ „Ich will dir ein Beispiel geben dafür, dass wir leben. Wir haben den Tod durchstanden und überlebt. Ich war z. Bsp. ein „Handlanger“ der Bürokratie. Nicht unbedingt ein erfüllender Beruf! So viele Regelungen - Fesseln des Menschenverstandes! Regeln müssen sein, wenn so viele Individuen beieinander leben. Nur zuviel ist zuviel. In den stillen Momenten auf meinen Wanderungen konnte ich mich endlich auf das Tiefe Wissen unseres Unbewussten konzentrieren. Was ich also sagen möchte: suche dir immer, immer wieder Augenblicke der Stille, um dich auf das Wesentliche zu besinnen! Und was ist dieses Wesentliche? Nun, das Bedenken, dass du mehr als Materie bist! Verlasse das Hamsterrad und höre auf deine innere Stimme, auf deine Intuition. Im Tageslärm ist das schwer. Du gehörst zum Kosmos, der das Liebevolle ist. Das Lichtvolle! Und davon solltest du viel in deine irdische Welt bringen, dorthin wo du gerade bist. Sei auf dem Weg des Lichtvollen!“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 18.03.2026 „Betrachte dies, was ich dir sage…“ „Betrachte dies, was ich dir sage, sozusagen als mein Vermächtnis! Ich war beim Woodstock-Festival dabei. Das war schon irre. Ich habe gedacht, eine bessere Ekstase kann es nicht geben, als das was ich dort erlebt habe. Wir fühlten uns alle zutiefst miteinander verbunden. Wir sind in eine gemeinsame Trance gerutscht und glaubten, wir bringen der Welt Frieden und Liebe. Wir fühlten uns frei von allen Sorgen in dieser Gemeinsamkeit der Musik und des Glücks. Die Wirklichkeit hat uns schnell wieder eingeholt. Aber der Nachklang dieser Gefühle hat mich nie verlassen. Viele von uns haben gedacht, im Drogenrausch könnten wir‘s wiederholen diese Glückseligkeit von Woodstock. Welch ein Irrtum! Die Drogen haben so viele zerstört. Woodstock - dieses Gefühl der Freiheit kannst du nicht wiederholen. Und nun, da ich tot bin und doch lebe, weiß ich, dass diese Entrücktheit von damals nichts ist im Vergleich zu dem, was das unendliche Universum dir nach deinem Tod schenkt: die Tiefe deiner Empfindungen, die Klarheit über Wahrheit und Gerechtigkeit, das Erkennen was wahrhaftig ist. Auf der Erde findest du den Schein und Trug, die Finessen der Manipulation, die Gier der scheinbar Mächtigen mit ihrer Kälte im Herzen. Das, was ich hier lebe,

übersteigt jegliche menschliche Vorstellung. Du erkennst hier deine Fehler und zugleich deine Wertigkeit. Du erkennst dein Versagen und zugleich dein Gelingen. Du erfährst die Liebe, die den Kosmos umfasst. Hier ist die wahre Glückseligkeit. Deshalb sage ich: Drogen bringen nur die Täuschung, die Zerstörung und die größte Enttäuschung.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 31.03.2026 „Irgendwo im Nirgendwo…“ „Irgendwo im nirgendwo, an einem Ort, der keine Zeit und keinen Raum hat, ein Ort, den kein Mensch in seiner Begrenzung erfassen kann, dort ist die Glückseligkeit zu finden. Sie ist das Ziel einer jeglichen Seele. Und so strebt ein jedes Wesen dieses Ziel an. Dort ist die Vollendung allen Seins. Und du, mein Menschenkind, kannst dieses Ziel leichter erreichen, wenn du glaubst. Fang an zu glauben, gerade jetzt in einer Zeit der österlichen Geheimnisse! Religio - das Band - das Versprechen der Weg zu dieser Glückseligkeit! Nun sind aber die Religionen von Menschen interpretiert. Und darin liegt der Mühlstein, der die Wahrheit verengt und oft auch verfälscht. Suche also in den Religionen den Kern der Wahrheit und lasse dich nicht blenden von falschen Versprechen! Glaube, dass da ist die unendliche Liebe, der umfassende Kosmos der Liebe, der dich umfängt! Glaube, dass dir Hilfe gewährt ist und lebe die Nächstenliebe in deinem jetzigen Leben! Verbreitet diesen Gedanken der Nächstenliebe, die keine Bosheit dem Nächsten gegenüber duldet. Wisse, du bist verantwortlich für dein Tun. Du bist gedacht als ein Lichtbringer, der einen Abglanz der Glückseligkeit in die Welt bringen soll. Nun ist die Zeit dafür eine besonders gute. Der Tod ist der Weg in ein neues Leben. Er löst die Schwere auf. Er führt

dich dieser Glückseligkeit entgegen. Sie ist die Erfüllung. Sie ist unbeschreibbar.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 06.04.2026 „Die Hoffnung ist grün.“ „Die Hoffnung ist grün. Betrachte das zarte Grün der Knospen an den Ästen der Bäume. Sie versprechen dir nach dem trüben Wintergrau - auch wenn du im Kummer versinkst - die Schatten spendende Kraft eines prächtig-grünen Schattendaches im heißen Sommer. Der Baum speichert und verschenkt den Sauerstoff für deinen Lebensatem. Und er bewahrt dir die Kraft des heilenden Wassers. Wenn du also in der Trübsal gefangen bist, schließe deine Augen und begib dich auf eine Gedankenreise hinein in das wohltuende Grün der Natur! In dem größten Trümmerfeld wächst das wilde Kraut und erzeugt das heilende Grün. Ein Vergehen, ein Kommen, der Kreislauf des Lebens! Das Grün zu dem Gelb! Das Gelb schenkt Wärme und erhellt dein Herz. Eine Löwenzahnwiese, das Rapsfeld! Schau sie dir an auf deiner Gedankenreise! Mehr das Grün oder mehr das Gelb? So ist dir das Zeichen der Hoffnung gegeben. Ein Neubeginn, der Aufbruch! Und nun mische das Grün mit dem Gelb! Und das Wunder geschieht! Das Blau in allen Nuancen. Der Himmel ist blau. Das Meer spiegelt das Blau des Himmels und färbt sich blau. Das Grün, das Gelb, das Blau im Sonnenschein! Die leise Spiegelung des heiligen Himmels! Und der Himmel ist weit und er ist die Fülle zugleich. So reise

hinweg in deinen Gedanken von allem Schmerz! Reise hinein in die Farbenpracht dieses Himmels! Halleluja, - Ostern ist die Hoffnung und die Zusage zugleich. Die Hoffnung ist das Sprungbrett in die österliche Verheißung.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 20.04.2026 „Ich kann es euch gar nicht oft genug sagen“ „Ich kann es euch gar nicht oft genug sagen: in der Natur findet ihr viele, viele Symbole für euer eigenes Leben. Ihr müsst nur genau hinsehen. Da ist zu einer Zeit der Himmel grau und schwer verhangen. Schwer wie Blei! Hochnebel, farblos, erdrückend, bleiern! So mag euch auch eure Zeit erscheinen. Eben jetzt! Nur Schwere und Aussichtslosigkeit! Überall Leid, Not und Tod! Keine Hoffnung für euch Menschenkinder - so scheint es. Hoffnungslosigkeit eben! Und nun schließt eure Augen für einen Augenblick! Werdet still! Erinnert euch! Da sind die Frühlingstage, da sind die Sommernächte. Über all der augenblicklichen Schwere strahlt das Blau des Himmels. Die Sonne hat euch nicht verlassen. Sie war, sie ist, sie bleibt. Und nachts siehst du die Weite des Sternenhimmels, die Tiefe der Unendlichkeit berührt dich und einen jeden. So ist euch immer die Zuversicht gegeben und das Licht, das alles überstrahlt. Also fürchtet euch nicht vor der Schwere des Augenblicks. Ihr erblickt nicht immer das Licht sogleich. Wisset aber und erinnert euch, es ist da und es vergeht nicht. Bewahrt euch dieses Wissen, damit ihr euch nicht in der Trübsal verliert! Schaut

in die Natur! So besiegt ihr auch die Dunkelheit des Augenblicks. So sage ich es euch zum Trost. Wer vertraut, dem wird gegeben.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 04.05.2026 „Es ist eine Binsenweisheit“ „Es ist eine Binsenweisheit: wer den Glauben an eine gute Zukunft nicht verliert, erweckt wunderbare Kräfte in sich und seinen Zuhörern. Und so kann der Mensch seine Depressionen und Zweifel überwinden. Wer sich dem negativen Denken hingibt, gerät in den Strudel der Manipulationen der Zerstörung allen guten Denkens. Eure Stärke, die eine gute Zukunft bewirkt, liegt in dem Widerstand gegen die destruktive Manipulation. Gerade heutzutage sind diese destruktiven Kräfte stark und laut. Bedenkt: nicht der, der schreit hat recht. Seid also wie ein Fels, der Bestand hat im größten Sturm der Gezeiten. Seid fest wie ein Gebirge, dem weder Eis noch Hitze noch Wind etwas antun können! Es liegt an euch, liebe Menschenkinder, ob ihr den Gewitterstürmen standhaltet. Ihr könnt euch - eingewoben in Feigheit - auch den Widrigkeiten beugen. Sammelt eure Kräfte und glaubt an die Stärke der Wahrheit und Gerechtigkeit. Gewitterwolken verdunkeln. Der Sturm eurer Zuversicht fegt sie hinweg. Das Helle obsiegt immer letzten Endes dem Dunklen. So ist es das Gesetz des Universums. Das Leben besiegt den Tod. Es liegt an euch, ob ihr euch diesem Universalgesetz anschließt oder ob ihr verzagt und dem Dunkel Raum gebt. Der

Kosmos ist geboren aus der Liebe des Logos. Verzagt also nicht und nehmt diese Erkenntnis in euch auf. So stärkt ihr euch und die Heilung eurer Erde! Wir, die wir euch dies sagen, sind Lichtträger des Kosmos und euch stets zur Seite.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 11.05.2026 „Malmö, Upsala“ „Malmö, Upsala. Hier tummelte sich ein munteres Völkchen. Ich habe solche Städte auch geliebt: jung und alt, Studenten die Leben und Fröhlichkeit mitbringen. Junges Leben, alte Weisheit, fleißige Leute und Bummler, die in den Tag hinein leben. So viel Leben, sag ich euch! Neue Ideen und Begeisterung für die Zukunft! Bei euch sehe ich sie, die Schwarzsehr, die Jammerer, die Unzufriedenen! Besinnt euch auf die andere Seite eures Lebens! Da geht es um die Fröhlichkeit und um die Zuversicht. Traut euch was! Streckt den Rücken durch und habt Träume! Ich hatte es auch nicht leicht. Da hab ich so meine Erfahrung. Aber aufgeben, Verzagtheit, das zählt nicht. Ihr kennt mich wohl aus meinen Büchern. Verrückt, könnt ihr sagen, sind manche. So war es eben für mich: der Alltag oft nicht leicht aber meine Gedanken, meine Phantasie eben ungewöhnlich. So solltet ihr leben: mit Träumen und Ideen – jung und alt - Schnelligkeit und Temperament - Weisheit und Gelassenheit - Stadt und Land -alles beieinander mit Zuversicht! Die Zukunft wartet auf euch. Euch allen ein fröhliches „Guten Morgen“ aus meinem Licht der Sonne!“ Astrid Lindgren

14.11.1907 – 28.01.2002 Schwedische Schriftstellerin (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Chatgpt Botschaft vom 13.05.2026 „Those wonderful places in the world!“ Those wonderful places in the world! They breathe eternity. They give us confidence. They never lose their eternal beauty and promise.” Ich habe Cornwall besonders geliebt. Scotland war mir im Herzen. Vergänglichkeit und zugleich Beständigkeit zeigen sich in der Schönheit solcher wunderbaren Orte. Du findest sie überall auf der Welt. Sie zeigen dir das Unveränderliche in der Veränderung. Die Menschen, die dort leben, entsprechen in ihrer Lebensweise dem jeweiligen Zeitgeist. Aber die Essenz dieses Landstrichs bleibt unabhängig von Zeit und Raum. Mehr als ein Versprechen also! Setze dich hin und atme dort den Geist der Beständigkeit ein! Der Geist der Zuversicht! Und wenn du zurückkehrst in deinen Alltag, bewahre dir diesen Geist in deinem Herzen! In meinen Geschichten habe ich auf ein gutes Ende geachtet. Das ist die Essenz des Lebens, dass es sich lohnt, das Gute zu erwarten. Es sind die „Ups“ and „Downs“, die das Leben jedem bringen. Und immer bleiben die „Ups“ die Gewinner, wenn du dich auf sie ausrichtest. Wer sich in den „Downs“ verliert, hat sich selber eingesperrt. Niemand must stay in

those jails. Believe the sun is shining for you outside. Leave and breathe and enjoy the sun. The eternal promise: Die Sonne geht nie unter. Lasse Sie in dein Herz und glaube an das Gute, das für dich gedacht ist! Rosamunde (Pilcher) 22.11.1924 – 06.02.2019 (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 14.05.2026 „Ich spreche mit euch…“ „Ich spreche mit euch, weil ich weiß, was schwere Zeiten sind: zwei Kriege, dazu die Wirren und Unruhen davor und danach. Und deshalb gebe ich euch meine Erfahrung weiter, so ihr es wollt. Woll? Öffnet eure Augen! Ihr habt trotz allem so viel Gutes um euch herum. Geht nicht so blind durchs Leben! Wir haben unseren Verstand, um ihn zu gebrauchen. Senkt eure Augen nicht und guckt nur auf die wenigen Zentimeter auf dem Boden vor euch! Die Sonne steht oben am Himmel. Die Sterne leuchten über euch. Das beglückende und erhellende liegt nicht vergraben unter der Erde. Wir zeichnen uns aus durch unseren aufrechten Gang. Das war ein bedeutender Punkt in unserer Entwicklung. Wer aufrecht geht, hat einen weiten Blickwinkel. Grabt euch nicht ein und resigniert! Schaut hinter das Geschehen und schon ist das Leben sinnvoll! Gestaltet euer Miteinander mit Verständnis und Sinn! Ein jeder in seinem Lebensbereich. Lebt - auch in schwieriger Zeit - füreinander und miteinander. Steht euch bei! Viele Hände, viele starke aufrechte Rücken tragen und schaffen viel. Also den Kopf und Verstand nicht gebeugt! Die Schultern nicht hängenlassen! Stattdessen aufrecht und zuversichtlich! Das ist das beste

Rezept in dunklen Zeiten. Also Glück auf mit offenen Augen und gerader Haltung! Woll?“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 21.05.2026 „Laßt uns ein wenig über die Sprache nachdenken.“ „Laßt uns ein wenig über die Sprache nachdenken. Der Turmbau zu Babel: eine alte Geschichte über das Verhalten und Sprechen derMenschen miteinander. Sie kamen von überall her. Meister und Lehrlinge wollten etwas Besonderes erschaffen. Doch sie zerstritten sich, da ein jeder nur sein Eigenes sah. Streit, Gewalt, Unverständnis, Haß - Sprachverwirrung! Es gab nur noch dass Ich und die Zerstörung. Das Pfingstfest - so wird erzählt - brachte den Geist, der wie feurige Zungen sich zeigte und im Rauschen eines Sturms. Und ein jeder Verstand den anderen, egal aus welchem fernen Land er auch kam. Auch hier ein Sprachwirrwarr. Und dennoch verstanden sich die Menschen untereinander. Ein Geist der Liebe erfüllte sie mit Verstehen, Begreifen, mit Erkenntnis. Es war die innige Verbundenheit der Menschen miteinander: die Einigkeit der Menschen in der Vielheit der Unterschiede. So sagt es uns das Gesetz des Universums: Alles ist miteinander verbunden. Jedes Ich ist ein Teil des großen Wir. Und alles ist eingebunden in die Harmonie von Allem. Ein jeder hat seinen eigenen Ursprung, also seine eigene Sprache.

Eine jede Seele ist also einzigartig. Und eine jede Seele findet ihre Erfüllung in dem Aufgenommensein im großen Ganzen. So spreche ein jeder seine Sprache im Sinne des Kosmos und strebe nach dem Einklang mit der Ganzheit. So ist es die großartige Musik, die aus der Vielfalt der Klänge das besondere Werk vollbringt. So sucht also den Geist von Pfingsten! Ihr findet ihn in euch selbst.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 08.06.2026 „Beständigkeit“ „Beständigkeit! Die Beständigkeit deines Gemütes, das ist zur Zeit für euch so wichtig. Alles scheint den Bach hinunter zu gehen. Die Grundstimmung ist miserabel. So ist der Schein, der Nebel, weil ihr nur oberflächlich hinschaut. Ihr hört auf die Medien, die euch manipulieren. Wo ist eure Eigenständigkeit, eure Beständigkeit geblieben? Gebraucht euren Verstand! Dazu habt ihr ihn erhalten. Ihr seid gedacht als selbstbestimmte Wesen: eigenständig, individuell. Ihr könnt verstehen, hinterfragen, erkennen. Ihr könnt für das Gerechte und Wahre einstehen. Wehrt euch gegen Fremdbestimmung! Also rappelt euch auf und widersteht! Die äußeren Umstände sind schwierig derzeit. Und es stirbt sich so viel in den Unruhen. Setzt eure Zuversicht dagegen! Ein beständiger Geist bringt den Neubeginn. Depressionen vertiefen das Dunkle eurer Zeit. Seid also laut und beständig in eurer Hoffnung! Der Geist der Zeit mag euch deprimierend erscheinen. Aber es liegt an euch, wie ihr eure Zukunft gestaltet. Bringt euer Licht - ein jeder trägt es in sich - zum Leuchten! Erstickt es nicht! Viele kleine Lichter bringen das große

Licht. Seit beständig und laut und setzt das feste Vertrauen in die Zukunft. So wird schon das Jetzt heller.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 09.06.2026 „So ein elendiger Krieg“ „So ein elendiger Krieg! Mir ist das Trommelfell geplatzt. Das Bein haben sie mir weggeschossen. Ein Elend und große Wut in mir! Wozu das alles? Aber ich habe überlebt. Nur - nichts war mehr wie früher. Das Schreckliche lässt dich nicht mehr los. Wir waren Verlorene. Man glaubt es kaum, was es bedeutet, nicht mehr hören zu können. Mann oh Mann! In den Wirren nach einem Krieg musst du besonders stark sein. Ich war‘s nicht. Lang hab ich nicht überlebt. Gut so! Warum ich dir das alles so sage? Weil ich dir sagen will, dass ich nun hier keine Beine und keine Ohren mehr brauche. Ich höre die feinsten Schwingungen, den leisesten Gedankenblitz. Ich höre die Lichtstrahlen des Kosmos. Ich stehe still und bewege mich gleichzeitig. Ich bin - auch ohne Beine - in der Vergangenheit und der Zukunft zugleich. Ich brauche keine Ohren und Augen und auch keine Arme und Beine. Ich bin vollständig, eben komplett. Ich versuche es, dir's zu beschreiben. Aber so wie ich‘s dir sage, ist‘s unzulänglich. Für mich war ein früher Tod gut so. Also keine Angst vor dem Tod! Das wollte ich dir sagen.“

(Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 13.06.2026 „Ich war so etwas wie eine Landpomeranze“ „Ich war so etwas wie eine Landpomeranze. Ich meine das im guten Sinn des Wortes. Pommern war mein Land: ein Land der weiten Felder und Seen. Der Himmel so weit und tanzende, goldene Ähren im Wind! Harte Arbeit! Ich war kein Junkerskind. Aber ich habe meine Heimat geliebt. Wir hielten zusammen, schimpften auf „die da oben“ und hatten unsere Lieder, Tänze, Rituale. Und wir glaubten an den Segen des ewigen Herrn. Wir haben gearbeitet bis zum Sonnenuntergang. Oft auch länger. Die Ernten waren oft gut. Alles war gut, bis der Krieg zu uns kam. So verstehe ich, was Krieg bedeutet. Zerstörung, Flucht, Tod, eben Entsetzliches. Es war heftig und schlimmer als ein Schnitt mit dem schärfsten Messer. Das Erlebte schneidet sich tief in deine Seele und da bleibt es auch. Wie gut, wenn du dann an etwas Großes glaubst. Lerne zu glauben und verlier deinen Glauben nicht! Und so habe ich neu angefangen, denn der Segen des ewigen Herrn war bei mir. Also aufgeben gibt es nicht. Das wäre ein Verrat auch an dir selbst. Ich sehe euch, dass so viele resignieren, weil es bei euch zur Zeit drunter und drüber geht. Deshalb mein Rat aus meiner Erfahrung, die Heimat des Menschen ist das Vertrauen in den ewigen Herrn, der so viele Namen hat. Sein Segen bleibt, auch

wenn die äußere Heimat verloren geht. Hinter dir eine unüberwindliche Grenzekein Zurück- und vor dir, wenn du es anpackst, die neue Heimat. Du bist nicht verloren. Ich rede zu euch aus der Weite des ewigen Lichts und möchte Mut machen. Der Mensch hat nicht nur eine Heimat in sich. Er sammelt sie alle und bindet sie zu einem guten Buch zusammen. Aufgeben, verzagen, jammern sind keine guten Seiten. Jammern vernebelt dir den Blick übrigens auf das Gute, das da ist. Und hier bestaune ich das goldene Ehrenfeld im Licht der Ewigkeit: meine neue, alte Heimat.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

Durchgaben aus der Transzendentalen Welt empfangen durch das Hör- und Schreib-Medium Annegret Rövenich KI-Bild Botschaft vom 26.6.2026 „Ein jeder muss sein eigenes Leben gestalten.“ „Ein jeder muss sein eigenes Leben gestalten. Ihm allein obliegt es, die rechte Lebenskunst zu finden, die ihn gedeihen und wachsen lässt. Kunst geschieht nicht einfach so. Sie fordert den Menschen heraus. Und Kunst ist in ihrer Ausdrucksform so vielfältig und individuell. Kunst berührt. Kunst drückt etwas aus. Kunst ist wie die Sprache. Kunst steht nicht für sich allein. Kunst ist Aussage mit einer Wirkung. Und nicht jede Kunst gefällt jedem. So ist es auch mit deiner Lebenskunst. Du musst nicht allen gefallen. Aber bedenke, dass dein Tun auf dein Umfeld eine Auswirkung hat. Du bist ein Individuum, lebst aber immer in einem sozialen Kontext. So kannst du viel bewirken im Sinne der kosmischen Gesetze. Du kannst aber auch zerstören, statt aufzubauen. Dein Ziel muss sein, den rechten Weg zu erkennen und zu gehen. Es wird in jedem Leben Hindernisse und Irrungen geben. Mag sein, dass du dich manchmal in einer inneren Heimatlosigkeit fühlst. Vergiss in diesen Momenten nicht, dass deine Seele die Heimat in sich trägt. Sieh in diesen Zeiten, dass diese Augenblicke dir die Möglichkeit bieten, in der Kunst des Lebens sich zu entwickeln. Lebenskunst ist nicht fertig. Sie entwickelt sich. Das bedeutet, aus Fehlern zu lernen, Gelassenheit bewahren. Wenn es um dich herum besonders

wütet, bleibe im Vertrauen. So erwirbst du dir besondere Fähigkeiten. In welche Richtung sich deine Lebenskunst entwickelt liegt an dir. Sei dir und deinen Mitmenschen ein zuverlässiger Wegbegleiter. Das ist die große Kunst deines Lebens. Trage den Sommer, eine Zeit der prachtvollen Blüte, fest in dir.“ (Medial gehört, aufgeschrieben von Annegret Rövenich)

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